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Reikiseminare seit 1999 Monika Stukator, Gesundheitsberatung, Heilerausbildung, Coaching, Akasha Reading, Metamorphose, 47058 Duisburg am Rhein 0203-3463027

"Wenn sich alles erneuert, wenn nichts mehr so ist wie vorher, was dann? Freu Dich auf das Neue in Dir selbst." Akasha Reading

Heilerausbildung

Canadian Dreaming

Jemand fragte mich, wie man am besten Neues Bewusstsein erreicht und dem Leben eine neue Richtung geben kann. Ob es einen Wegweiser gäbe?" "Mach das, wo es Dich hinzieht, schau es Dir an, lerne etwas Neues. Daraus ergibt sich alles Andere. Anfangen, das ist das Allerwichtigste."

Dazu möchte ich eine aussergewöhnliche Geschichte erzählen.

Entstanden ist diese Story vor ein paar Jahren durch ein Gespräch mit meiner Freundin Anna, die günstig einen Flug mit Hotel gebucht hatte. Ich merkte mir die Reisegesellschaft. Es war Juni und noch keine Ferien. Ich dachte, du guckst jetzt endlich mal nach einem Canadaflug. Seit langem wollte ich das schon in Angriff nehmen, jedoch: Immer kam etwas dazwischen!

Es ging mir nicht so gut, ein weiterer Schritt nach vorne stand an. Ich wusste nicht welcher. Das nervte. Genau wie die ewigen Ausreden bezüglich Canada. Später! Naja. Dann macht man es eigentlich nie.

Gute Lebensenergie heute: Ich muss mal raus und was anderes sehen!

Meine Klientenarbeit begann sich zu verändern. Die Generationenlinien sollten berücksichtigt werden. Oft tappt man in Fallen, die einem das Leben schwer machen. Unstimmige Vernetzungen klären, systemische Verzerrungen korrigieren, zu sich selbst finden. Inspirierende Impulse aufnehmen, Neues lernen. Und der Körper reagiert sofort! Der Körper spürt Veränderungen und baut neue Spuren. Ein ganz spannendes Thema.

Ich bin jetzt mal spontan - Eintrittskarte für Wunder und Unerwartetes

Irgendwie sass ich dann plötzlich binnen 3 Tagen im Flieger nach Canada, um endlich meine Cousine zu besuchen. Sie lebte mit ihren Kindern seit vielen Jahren auf einer Ranch direkt an den Rocky Mountains und züchtete Pferde. Die Freude war riesengross. Was mich dort erwarten würde, wusste ich nicht. Ich hatte auch nicht die allergeringste Ahnung davon.

Nachdem meine Cousine mich vom Flughafen abgeholt hatte und wir ein Stück mit dem Auto gefahren waren, bat ich sie, anzuhalten. Mir war unheimlich zumute. Ich musste aus diesem Auto raus. Der Motor qualmte so stark, dass ich das Gefühl hatte, das ganze Auto fliegt uns gleich um die Ohren. Michelle jedoch schien es nichts auszumachen, sie reagierte ganz gelassen.

Sich riesig freuen und beisammen sein

Besser gesagt: Sie hatte keine Wahl. Nicht nur hier, irgendwie war alles blockiert. Wir fanden einen netten Mechaniker, der das Auto reparierte. Dann kauften wir ne Menge Pferdefutter und Lebensmittel ein. Man macht hier Großeinkäufe, weil die Geschäfte so weit weg sind. Den nächsten Nachbarn kann man von der Ranch aus nicht sehen, so weit ist hier das Land, so weit weg sind Grundstücke und Rancher voneinander entfernt. Wir freuten uns riesig. Wir spürten unser Blut und fühlten uns miteinander verbunden. Es war so schön, beisammen zu sein.

Ein Traum geht in Erfüllung

 

Canada war der Familientraum, mit dem meine Cousine aufgewachsen war. Es wurde immer über Canada geredet. Anfang der 90er Jahre war es dann soweit!  Michelle packte ihre Siebensachen und wanderte nach Canada aus. Nebst Mann, kleinem Sohn, Schäferhund und einem pechschwarzen Zuchthengst. Bis heute ist mir ein Rätsel, wie sie das mit dem Hengst hingekriegt hat. Die Auflagen sind sehr streng. Dafür das Okay zu bekommen, ist unglaublich. Also sie hat richtig was drauf! Mephisto, der rasante, dramatisch reagierende Hengst, steigt laut wiehernd auf, wenn er die Stuten auf der nächsten Weide sieht.

 

Die Stuten und ihre zuckersüssen Fohlen

Während der morgentlichen Fütterung ziehen die Stuten im Freigang gemächlich mit ihren zuckersüssen Fohlen an Mephisto vorbei. Sie lassen sich überhaupt nicht stören oder von seinem mächtigen Gehabe beeindrucken.
Tja Mephisto! Immer schön ruhig bleiben.
Die Schönen dieser Erde gehen jetzt spazieren.

Rancher sind ein Menschenschlag für sich

Nachbarn und Freunde helfen sich gegenseitig. Meine Cousine hat ihren Lebenstraum verwirklicht. So fühlt sie sich. Das strahlt sie aus. Man sieht es ihr an. Wenn sie vor einem steht, spürt man eine starke Lebenskraft, einen starken Willen und Enthusiasmus. Dass sie mit der Ranch mittlerweile alleine da steht, meistert sie. Hart aber wahr. Zusammen mit ihren Kindern, die allerbestens helfen, gehts. Sie schaffen das. Sie schaffen alles. Diese Haltung fasziniert mich; ich bewundere ihre Durchsetzungskraft. Hut ab! Zäune reparieren, 40 Pferde versorgen, Fohlen auf die Welt bringen, unter weitem Himmel das heilige Brot verdienen. Welch ein Leben! Welch eine Leistung!

Der Blick auf die Rockies ... man fühlt sich so leicht und losgelöst von allem

Das Leben auf der Ranch zu erleben ist eine Gnade und ein Gottesgeschenk. Die Landschaft ist still, friedlich und atemberaubend schön. Mit Blick auf die Rockies! Dass kann man kaum begreifen ... es ist wie im Traum.

"Das Leben hier ist einfach, aber es ist okay" sagt Michelle. Die Menschen dort sind alle, alle, denen ich begegnet bin, sehr freundlich, hilfsbereit und herzlich. Bleibt ein Auto liegen, halten drei Autos an und helfen. Man kriegt heißen Kaffee aus der Thermoskanne. Schraubenzieher, Drähte und Schnüre werden rausgeholt, einer hat den Kopf unter der Motorhaube, die anderen hören sich die Stories an und erzählen ihre.

Man kümmert sich umeinander und ist füreinander da. Überraschend viele Deutsche haben sich hier in British Columbia niedergelassen und ein Stück Land gekauft. Viele züchten Pferde. Man kennt sich untereinander.

Deutscher Besuch spricht sich schnell herum und wird sofort eingeladen.Ich erhielt eine Einladung von Bolko, einem ehemaligen Hotelier aus Köln. Vor vielen Jahren ließ sich Bolko hier in British Columbia nieder und lebt in Skookumchuck. Sein Grundstück grenzt direkt an ein kleines Flüsschen. In der Nähe leben Native Indians. Eine Gegend mit ungewöhnlich feiner Ausstrahlung und einer ganz leichten feinen Schwingung.

Das spürten auch die Schwarzbären, denen wir jetzt begegnen ...

Aussergewöhnliche Gäste zur Übernachtung:  Die Bärin und ihre drei Jungen.

Bolko S. erzählte, dass im September manchmal Bären in seinen Garten kommen und dort eine Weile bleiben. Im Garten wachsen Gemüse, Kräuter und Beeren. Wasser gibt es in dem angrenzenden kleinen Flüsschen. Das friedliche Grundstück strahlt eine ganz besondere Ruhe aus.

Diese Schwarzbärin lebte mit ihren drei Jungen eine ganze Woche in Bolkos friedlichem Garten. Bolko stellte sich auf die pelzigen Gäste ein und verliess in dieser Zeit selten das Haus, welches auf einer kleinen Anhöhe steht und hochgebockt ist. Auf die Bären wirkte es unter dem Haus wie eine Höhle. Die Bärin und ihre Jungen nahmen die Höhle als Unterschlupf. Die kleine Familie schlief dort friedlich und ungestört.

Die Canadischen Rocky Mountains - Heimat der Schwarzbären

Zur Speise der Schwarzbären zählen Pflanzen, Beeren und die Canadische Gletscherlilie, die bis zur Knolle ausgegraben und ganz aufgegessen wird. Im Winter sind Berge und Täler der Rocky Mountains in eine dichte Schneedecke gehüllt. Rechtzeitig vor Winterbeginn fressen sich die Bären ihren dicken Winterspeck an. Wie ihr Ökosystem tatsächlich funktioniert, ist den Wissenschaftlern bis heute ein Rätsel. Die Bären befinden sich über viele Monate in tiefer Winterruhe, ohne zu fressen, ohne sich zu entsorgen. Den Ort der Überwinterung verlassen die Bären erst wieder mit Beginn des Frühlings. Sind dann aber sofort wieder Topfit und voll da. Eines der Wunder dieser Erde.

Weniger Stress ... mehr Leben ... lass mal die Seele baumeln

Hier sehen wir wunderschön gelegene Ferienhäuser in der Nähe von Skookumchuck. Wohlhabende Geschäftsleute aus Vancouver suchen hier Ruhe und Entspannung an ihren heissersehnten Wochenden.

Vor dem Haus liegt direkt das Boot und YEAHHH!! Man kann sofort ins Wasser gleiten! Die Sonne brennt auf der Haut, das Wasser ist seidenweich, da will man gar nicht mehr raus, sooooo schön ist das!!

 

Temperatur 35 Grad und es war Juni

Die Temperatur lag bei 35 Grad und es war Juni. Total angenehm. Dass liess sich sehr gut aushalten! Baden, relaxen, alles gut. Es konnte aber auch sein, dass urplötzlich ein Sturzgewitter mit heftigem Regen aufzog und alles in Sekundenschnelle klatschenass war. Blitzschnell ging das! Blitzschnell zog es auch direkt wieder weg.

Ich habe es donnern hören und blitzen sehen. So schnell wie es kam, verschwand es auch wieder. Die Weite des Landes schien nichts aufzuhalten, nichts festzuhalten. Platz satt zum Austoben der Urgewalten in den riesig weiten Landschaften am Fusse der Rocky Mountains.

 

Morgens um 8 ... Blick auf die Rockies ... Luft angenehm kühl ... einfach unglaublich!


Morgens um 8 Uhr, Luft angenehm kühl. Ich saß ich auf der Veranda und trank meinen Tee. Wie ver-rückt sah ich die hoch bis in die Wolken emporragenden Rockies und atmete tief die klare Luft dieser faszinierenden Morgenstimmung ein.

Auf dem 90 ha grossen Grundstück, dass man zu Fuß kaum ablaufen konnte herrschte eine friedliche Stille. Die Pferde waren zutraulich wie Hunde. Die Katzen meinten, sie seien bestimmt auch Pferde und standen mittendrin. Irgendwann hörte ich, dass es auch 12 Kühe gab, wovon ich nie auch nur eine einzige zu Gesicht bekam.

Die Weite des Landes war gewaltig, gleichzeitig schlicht und schön, wie das Wesen ursprünglicher Natur.

Michelle fragte mich, ob wir mal in den Ashram in den Rockies gehen sollten? Ashram? Ja! Vor 2 Jahren hätten Franzosen dort oben ein Stück Land gekauft und den Ashram gegründet. Ja, wir wollten! Gesagt getan. Vorher meldeten wir uns an.

 

Und plötzlich war der Himmel zum Greifen nah ...Dort oben herrschte eine Energie wie am jüngsten Tag. Die Luft war ganz rein, es glitzerte und funkelte, der Himmel war zum Greifen nah. Vögelchen zwitscherten, freundlich lächelnde Menschen kamen auf mich zu, führten mich herum und stellten mich den anderen vor. Es war so vertraut, wie Nachhausekommen, als hätte man mich dort erwartet im Ashram in den Rocky Mountains "At the Foothill of the Himalayas of the West".

www.Self-Realization-Fellowship.com  Paramahansa Yogananda

Es können Leute dort oben leben, die ihr Leben verändern wollen. Eine ältere an Parkinson erkrankte Dame aus Belgien, deren Mann gerade verstorben war, sprach mich an. Sie sähe keinen Lebenssinn mehr, wolle aber auch nicht aufgeben. Sie wohnte dort oben in einem kleinen Holzhaus, dass man mieten kann. In diesem traumhaft schönen Zuhause lebt sie schon eine Weile und gehört mit zur Hausgemeinschaft. Einen Shop mit schönen Souvenirs gab es auch. Man konnte sich zur Meditation oder zu Kursen anmelden. Und in den Hochebenen der Rocky Mountains Dinge erleben, die jenseits jeglicher Vorstellungskraft waren. Danke für diese Erfahrung! Danke für dieses Glück. Ich fühle mich reich beschenkt.

Ein intensives Gespräch machte das Leben mit seinen bunten Möglichkeiten neu bewusst. Den Moment spüren bis in jede Zelle. Wir dankten Gott für unsere Kraft und für unser Leben. Sie schenkte mir zum Abschied zwei bemalte Rockies, einen hellgrünen und blauen handgroßen Stein mit goldenen Om. Echte Rockies, hochfrequentierte sehr kraftvolle Heilsteine, die niedere Schwingungen übernehmen und transformieren.

Abstecher nach Alberta: Wir machen einen kleinen Abstecher nach Alberta und haben nicht mehr viel Zeit. Meine Abreise steht bevor. Briefmarken und ein Souvenir möchte ich kaufen und lande in der kleinen Poststation von Alberta. Wie im Cowboyfilm! Als Souvenir lacht mich eine Klebebandrolle mit Canadaflagge an, die unbedingt mit will. Ich bin sehr beeindruckt. Fühl` mich in eine andere Zeit versetzt. Doch halt! Keine Zeit zum Träumen! Wir müssen uns beeilen. Die Zeit rennt. Der Flieger wartet nicht. Trotzdem war ich in Alberta. Und habe eine unvergesslich romantische Erinnerung im Gepäck.

Die Reise nach Canada hat mein Leben sehr geprägt und bereichert. Dafür bin ich sehr dankbar. Dankbar für diese Herausforderung, dankbar für dieses Geschenk. Auf dass sich alle Euere Wünsche erfüllen!

Das Gute siegt immer, denke ich und bin von Herzen froh. Du kannst nur gewinnen!

Neue Impulse aufnehmen, Ballast abwerfen, weitergehen im schönen Leben, dass Deines ist.

Herzliche Grüße
Monika Stukator

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Monika Stukator

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