banner lotus reiki thanks

Willkommen! Zentrum für Persönlichkeitsentwicklung * 47058 Duisburg * Reiki-Behandlung * Reiki-Meister * Seminare * Coaching * Shamanic Healing 0203 / 33 83 35        

Glaub an Dich! Immer!

"Wie kann`s leichter sein?"

Reiki-Seminare
Persönliches Coaching
Reiki-Behandlungen

Monika Stukator
47058 Duisburg am Rhein
Termin vereinbaren

T. 0160 / 97 34 63 90

"Ich wusste, dass ich irgendwann
dort stehe, wo ich jetzt stehe."

Canadian Dreaming

Jemand fragte mich, wie man am besten Neues Bewusstsein erreicht und dem Leben eine neue Richtung geben kann. Ob es einen Wegweiser gäbe?" "Mach das, wo es Dich hinzieht und schau es Dir an. Daraus ergibt sich etwas Neues. Anfangen ist das Wichtigste. Sonst verpufft alles wieder."

Dazu möchte ich eine aussergewöhnliche Geschichte erzählen.

Entstanden ist diese Story vor ein paar Jahren durch ein Gespräch mit meiner Freundin Biggi, die günstig einen Flug mit Hotel gebucht hatte. Ich merkte mir die Reisegesellschaft. Es war Juni und noch keine Ferien. Ich dachte, du guckst jetzt endlich mal nach einem Canadaflug. Seit langem wollte ich das schon in Angriff nehmen, jedoch: Immer kam etwas dazwischen!

Es ging mir nicht so gut, ein weiterer Schritt nach vorne stand an. Ich wusste nicht welcher. Das nervte. Genau wie die ewigen Ausreden bezüglich Canada. Später! Naja. Dann macht man es eigentlich nie.

 

Gute Lebensenergie heute ...
Ich muss mal raus und was anderes sehen!

Meine Klientenarbeit begann sich zu verändern. Die Herkunftsfamilien sollten berücksichtigt werden. Alle Personen, die einen Anteil haben. Danke sagen, gerade da, wo man es nicht vermutet. Denn häufig tappt man in diese Fallen, die einem das Leben schwer machen. Unklares und falsche Vernetzungen klären, dem Ex-Partner Gutes wünschen. Manchmal halten wir uns eher an den Scherben auf, als an den Gaben. Ist durch eine Partnerschaft ein wundervolles Kind in diese Welt gekommen, welch ein wundervoller und grosser Segen!

Oft machte ich Ausbildungen, von denen ich nicht wusste, warum ich sie mache. Intuitiv lernte ich dabei etwas Neues, was wichtig für mein Leben war. "Du musst nicht alles verstehen! Vertraue." Meine Arbeit macht mir immer grosse Freude! Das Gelernte kann ich sofort anwenden. Das ist doch riesig schön. Als Kind sass ich bei einsamen Nachbarnsfrauen, sprach ihnen Mut zu, kaufte für sie ein und schenkte ihnen eine Blume. Dann lachten sie und waren wieder froh.

Ich war ein springlebendiges Kind. Freude verbreiten und Mut machen, waren meine Mission.

 

Ich bin jetzt mal spontan - Eintrittskarte für Wunder und Unerwartetes

Irgendwie saß ich dann plötzlich binnen 3 Tagen im Flieger nach Canada, um endlich meine Cousine zu besuchen. Sie lebte mit ihren Kindern seit vielen Jahren auf einer Ranch direkt an den Rocky Mountains und züchtete Pferde. Die Freude war riesengross.

Was mich dort erwarten würde, wusste ich nicht. Ich hatte auch nicht die allergeringste Ahnung davon.

Nachdem meine Cousine mich vom Flughafen abholte und wir ein Stück mit dem Auto gefahren waren, bat ich sie, anzuhalten. Mir war unheimlich zumute. Ich musste aus diesem Auto raus. Der Motor qualmte so stark, dass ich das Gefühl hatte, das ganze Auto fliegt uns gleich um die Ohren. Michelle jedoch schien es nichts auszumachen, sie reagierte ganz gelassen.

Sich riesig freuen und beisammen sein

Besser gesagt: Sie hatte keine Wahl. Nicht nur hier, irgendwie war alles blockiert. Wir fanden einen netten Mechaniker, der das Auto reparierte, kauften  Pferdefutter und Lebensmittel für die nächste Zeit ein. Man macht hier Großeinkäufe, weil die Geschäfte sehr weit weg sind. Schließlich konnte man den nächsten Nachbarn von der Ranch aus nicht sehen, so weit ist hier das Land, so weit entfernt sind die Grundstücke und Rancher voneinander weg. Wir freuten uns riesig. Wir spürten unser Blut und fühlten uns sehr verbunden. Es war so schön, beisammen zu sein.

 
Canada - ein Traum geht in Erfüllung

 

Canada war ein Familientraum. In der Familie wurde immer darüber erzählt. Anfang der 90er Jahre packte Michelle ihre Siebensachen, wanderte mit kleinem Sohn und Mann nach Canada aus. Nebst Zuchthengst und Schäferhund.

Bis heute ist mir ein Rätsel, wie sie das mit dem Hengst hingekriegt hat. Die Auflagen sind sehr streng. Dafür das Okay zu bekommen ist unglaublich. Also sie hat richtig was drauf !

Hier sehen wir Mephisto, einen rasanten, dramatisch reagierenden pechschwarzen Hengst, der laut wiehernd aufsteigt, wenn er die Stuten auf der nächsten Weide sieht.

 
 
Die Stuten und ihre zuckersüssen Fohlen

 

Während der morgentlichen Fütterung ziehen die Stuten im Freigang gemächlich mit ihren zuckersüssen Fohlen an Mephisto vorbei, lassen sich überhaupt nicht stören und von seinem mächtigen Gehabe beeindrucken. Tja. So siehts aus Mephisto! Immer schön ruhig bleiben. Alles zu seiner Zeit.


Rancher sind ein Menschenschlag für sich

Nachbarn und Freunde helfen sich gegenseitig. Meine Cousine hat ihren Lebenstraum verwirklicht. So fühlt sie sich. Das strahlt sie aus. Man sieht es ihr an. Wenn sie vor einem steht, spürt man eine starke Lebenskraft, einen starken Willen und Enthusiasmus. Dass sie mit der Ranch mittlerweile alleine da steht, meistert sie. Hart aber wahr. Zusammen mit ihren Kindern, die allerbestens helfen, gehts irgendwie. Sie schaffen alles. Diese Haltung faszinierte mich; ich bewunderte ihre Durchsetzungskraft. Hut ab! Zäune reparieren, 40 Pferde versorgen, Fohlen auf die Welt bringen, unter weitem Himmel das heilige Brot verdienen. Welch ein Leben! Welch eine Leistung!


Der Blick auf die Rockies ... man fühlt sich so leicht und losgelöst

Das Leben auf der Ranch zu erleben ist eine Gnade und ein Gottesgeschenk. Die Landschaft ist still, friedlich und atemberaubend schön. Mit Blick auf die Rockies! Dass kann man kaum begreifen ... es ist wie im Traum.

"Das Leben hier ist einfach, aber es ist okay" sagt Michelle. Die Menschen dort sind alle, alle, denen ich begegnet bin, sehr freundlich, hilfsbereit und herzlich. Bleibt ein Auto liegen, halten drei Autos an und helfen. Jemand ist immer da, der ne' Thermoskanne Kaffee dabei hat. Schraubenzieher, Drähte und Schnüre werden rausgeholt, einer hat den Kopf unter der Motorhaube, die anderen hören sich die Stories an und erzählen ihre.

Man kümmert sich umeinander und ist füreinander da. Überraschend viele Deutsche haben sich hier in British Columbia niedergelassen und ein Stück Land gekauft. Viele züchten Pferde.

Deutscher Besuch spricht sich schnell herum und wird sofort eingeladen.Ich erhielt eine Einladung von Bolko, einem ehemaligen Hotelier aus Köln. Vor vielen Jahren ließ sich Bolko hier in British Columbia nieder und lebt in Skookumchuck. Sein Grundstück grenzt direkt an ein kleines Flüsschen. In der Nähe leben Native Indians. Eine Gegend mit ungewöhnlich feiner Ausstrahlung und einer ganz leichten feinen Schwingung.

Das spürten auch die Schwarzbären, denen wir jetzt begegnen ...

 

 
Aussergewöhnliche Gäste                    Die Bärin und ihre drei Jungen

Die Bärin mit ihren drei Jungen im Garten

Bolko S. erzählte, dass im September manchmal Bären in seinen Garten kommen und dort eine Weile bleiben. Im Garten wachsen Gemüse, Kräuter und Beeren. Wasser gibt es in dem angrenzenden kleinen Flüsschen. Das friedliche Grundstück strahlt eine ganz besondere Ruhe aus.
Diese Schwarzbärin lebte mit ihren drei Jungen im September eine ganze Woche in Bolkos friedlichem Garten. Bolko stellte sich auf seine pelzigen Gäste ein und verliess in dieser Zeit kaum das Haus. Es steht auf einer kleinen Anhöhe und ist hochgebockt. Auf die Bären wirkte es unter dem Haus wie eine Höhle. Die Bärin und ihre drei Jungen nahmen die Höhle als Unterschlupf und schliefen dort friedlich und ungestört.

 
Die Canadischen Rocky Mountains - Die Heimat der Schwarzbären

Zur Speise der Schwarzbären zählen Pflanzen, Beeren und die Canadische Gletscherlilie, die bis zur Knolle ausgegraben und ganz aufgegessen wird. Im Winter sind Berge und Täler der Rocky Mountains in eine dichte Schneedecke gehüllt. Rechtzeitig vor Winterbeginn fressen sich die Bären ihren dicken Winterspeck an. Wie ihr Ökosystem tatsächlich funktioniert, ist den Wissenschaftlern bis heute ein Rätsel. Die Bären befinden sich über viele Monate in tiefer Winterruhe, ohne zu fressen, ohne sich zu entsorgen. Den Ort der Überwinterung verlassen die Bären erst wieder mit Beginn des Frühlings. Sind dann aber sofort wieder Topfit und voll da. Eines der Wunder dieser Erde.

 

Weniger Stress - Mehr Leben - Einfach mal die Seele baumeln lassen

 

Hier sehen wir einige wunderschön gelegene Ferienhäuser in der Nähe von Skookumchuck. Wohlhabende Geschäftsleute aus Vancouver suchen hier Ruhe und Entspannung an den heissersehnten Wochenden.

Weniger Stress ... mehr Leben . . .

Vor dem Haus liegt das Boot ... man kann sofort ins Wasser gleiten YEAHHH ! Die Sonne brennt, das Wasser ist seidigweich, da will man gar nicht mehr raus, sooooo schön!

 

Temperatur 35 Grad und es war Juni

 

Die Temperatur lag bei 35 Grad und es war Juni. Total angenehm. Dass liess sich sehr gut aushalten! Baden, relaxen, alles gut. Es konnte aber auch sein, dass urplötzlich ein Sturzgewitter mit heftigem Regen aufzog und alles in Sekundenschnelle klatschenass war. Blitzschnell ging das! Blitzschnell zog es auch direkt wieder weg.

Ich habe es donnern hören und blitzen sehen. So schnell wie es kam, verschwand es auch wieder. Die Weite des Landes schien nichts aufzuhalten und nichts festzuhalten. Platz satt zum Austoben der Urgewalten in den riesig weiten Landschaften am Fusse der Rocky Mountains.

 

 

Morgens um 8 ... Blick auf die Rockies ... Luft angenehm kühl

 

Morgens um 8 Uhr ... Luft angenehm kühl. Ich saß ich auf der Veranda und trank meinen Tee. Wie ver-rückt sah ich auf die vor mir liegenden hoch bis in die Wolken emporragenden Rockies ... und atmete tief die klare Luft dieser faszinierenden Morgenstimmung ein.

Auf dem 90 ha grossen Grundstück, dass man zu Fuß kaum ablaufen konnte herrschte eine so friedliche Stille. Die Pferde waren zutraulich wie Hunde. Die Katzen meinten, sie seien bestimmt auch Pferde und standen mittendrin. Irgendwann hörte ich, dass es auch 12 Kühe gab, wovon ich nie auch nur eine einzige zu Gesicht bekam. Die Weite des Landes war gewaltig, gleichzeitig schlicht und schön, wie das Wesen ursprünglicher Natur.

Michelle fragte, ob wir mal in den Ashram hier gegenüber in den Rockies gehen sollten? Wieso Ashram? Ja, vor 2 Jahren hätten Franzosen dort oben ein Stück Land gekauft und den Ashram gegründet. Jaaa, wir wollten! Gesagt getan ! Vorher meldeten wir uns an.

 

 

Und plötzlich war der Himmel zum Greifen nah ...

Dort oben herrschte eine Energie wie am jüngsten Tag. Die Luft war so rein, glitzerte und funkelte, der Himmel war zum Greifen nah. Vögelchen zwitscherten, freundlich lächelnde Menschen kamen auf mich zu, führten mich herum und stellten mich den anderen vor. Es war so vertraut, wie Nachhausekommen, als hätte man mich dort erwartet im Ashram in den Rocky Mountains "At the Foothill of the Himalayas of the West".

www.Self-Realization-Fellowship.com
  Paramahansa Yogananda

Es können Leute dort oben leben, die ihr Leben verändern wollen. Eine ältere an Parkinson erkrankte Dame aus Belgien, deren Mann gerade verstorben war, sprach mich an. Sie sähe keinen Lebenssinn mehr, wolle aber auch nicht aufgeben. Sie wohnte dort oben in einem kleinen Holzhaus, dass man mieten kann. In diesem traumhaft schönen Zuhause lebt sie schon eine Weile und gehört mit zur Hausgemeinschaft. Einen Shop mit schönen Souvenirs gab es auch. Man konnte sich zur Meditation und zu Kursen anmelden, in der Hochebene der Rocky Mountains Dinge erleben, die jenseits jeglicher Vorstellung waren. Danke für diese Erfahrung! Danke für dieses Glück. Ich fühle mich reich beschenkt.

Ein intensives Gespräch machte das Leben mit seinen bunten Möglichkeiten neu bewusst. Den Moment spüren bis in jede Zelle. Wir dankten Gott für unsere Kraft und für unser Leben. Sie schenkte mir zum Abschied zwei bemalte Rockies, einen hellgrünen und blauen handgroßen Stein mit goldenen Om. Echte Rockies, hochfrequentierte sehr kraftvolle Heilsteine, die niedere Schwingungen übernehmen und transformieren. 

 

Der Abstecher nach Alberta

Wir machten einen Abstecher nach Alberta und hatten nicht mehr viel Zeit. Meine Abreise stand bevor. Briefmarken und ein Souvenir wollte ich noch kaufen. So landete ich in der kleinen Poststation von Alberta. Irgendwie hatte es was von einem Cowboyfilm. Das Souvenir ist eine Klebebandrolle mit  Canadaflagge. Ich bin beeindruckt und fühle mich in eine ganz andere Zeit versetzt. Doch keine Zeit zum Träumen! Wir müssen uns beeilen. Die Zeit rennt. Der Flieger wartet nicht. Trotzdem haben wir den Abstecher geschafft und ich durfte einen unvergesslich tollen Eindruck von Alberta mitnehmen.

 

Ein Schwarzbär trottet schon mal so ganz harmlos vor sich dahin

Ein mächtiger Schwarzbär kann einem schon einen Riesenschrecken einjagen. Im Wald guckte mich ein Bär geschätzt aus 20 m Entfernung an, drehte sich um und verschwand direkt wieder im dichten Wald. Manchmal sieht man so ein gewaltiges Tier auch einfach ganz harmlos auf der Straße entlangtrotten. Dann aber flott gaaanz schnell die Beine unter die Arme! und nix wie weg.

Die Reise nach Canada hat mein Leben so geprägt und bereichert, dass ich unsagbar dankbar bin. Dankbar für diese Herausforderung, dankbar für dieses Geschenk. Auf dass sich alle Euere Wünsche erfüllen mögen!

 

Das Gute siegt immer, denke ich und bin von Herzen froh.
Du kannst nur gewinnen! Achte auf Impulse, die dir begegnen.
Weitergehen ... Ballast abwerfen ...  mit neuer Power leben.


   

Herzliche Grüße
Monika Stukator

- Informationen zur Canadareise

 


Gutes Lebensgefühl heute©2018

Individuelles persönliches Coaching
- Sie möchten ein Thema lösen und Ihre Lebenskraft stärken.
- Sie möchten falsche Vernetzungen lösen, echte Gefühle leben.
- Sie möchten mitwirken, eine Erkrankung zu verbessern.

Monika Stukator
0049 160 / 97 34 63 90
47058 Duisburg am Rhein
@Mail Klick hier